Tue zuerst das Notwendige,
dann das Mögliche,
und plötzlich schaffst
du das Unmögliche.

Franz von Assisi (1182-1226)

Höre auf, deine Kreativität für das Erfinden von Ausreden zu verschwenden!

Hallo, mein Name ist Nico und mit 30 Jahren entschied ich mich über den dritten Bildungsweg für ein Lehramtsstudium an der Universität Hannover in den Fachbereichen Holztechnik und Sonder-/Sozialpädagogik und scheiterte fast im ersten Semester.

Ohne Plan lief ich durchs erste Semester ohne zu wissen, was ich da eigentlich tat und was man von mir wollte, und genau damit fingen die Probleme auch an. Völlig naiv dachte ich, das Studium irgendwie zu schaffen. Nur wurde ich eines Besseren belehrt und durfte erfahren, dass ich auf dem falschen Weg war.

Mein erstes Semester war voll geladen mit Seminaren, unzähligen Studienleistungen, Gruppenübungen, sowie Wochenendseminaren und Lerngruppen, welche mein Zeitmanagement mit drei Nebenjobs gnadenlos sprengten.

„War Studieren doch eine Nummer zu groß für mich?“ 

So spielte nach dem ersten Semester mit dem Gedanken, das Studium hinzuschmeißen. Als ehemaliger Hauptschüler kam ich da an meine Grenzen. Doch Aufgeben war für mich keine wirkliche Option. So nahm ich mir ein paar Tage Zeit und reflektierte das erste Semester. Schaute auf meine Fehler und konzentrierte mich auf meine Stärken.

Denn ehrlich gesagt, haben wir alle unsere Fehler, nur die Frage ist, worauf konzentrieren wir uns – die Schwächen zu stärken oder die Stärken zu verbessern. Dank dieser Erkenntnis erstellte ich mir damals einen Plan, ohne zu wissen, wie gut dieser Plan wirklich ist. Mit diesem Plan verkürzte ich letztendlich mein komplettes Studium um ein Semester und hatte meinen Masterabschluss in 9 statt 10 Semestern in der Tasche.

Das soll hier weder angeberisch wirken, noch soll es mich hier darstellen, wie toll ich bin. Es soll dir einfach zeigen, was möglich ist, wenn man seinen Fokus richtig ausrichtest und sich auf deine Stärken konzentrierst. Nebenbei erwähnt, hatte ich während meiner Studienzeit 3 Nebenjobs und bereiste auch noch 15 Länder, weil ich mit diesem Plan fast die komplette vorlesungsfreie Zeit freihatte.  Doch was war das für ein Plan?

Fokus auf: Wichtigkeit vor Dringlichkeit

Wie das Zitat am Anfang dieser Seite schon sagt, bestand der Plan lediglich darin, zuerst das Notwendige zu tun, statt sich mit Unwichtigem abzulenken und seine kostbare Zeit verstreichen zu lassen. Gerade bei großen, unüberschaubaren Aufgaben neigen wir Menschen dazu, diese vor uns herzuschieben und erst auf den letzten Drücker zu erledigen. Nur um dann kurz vorher festzustellen, dass diese scheinbar unüberwindbare Aufgabe dann schneller gemacht ist als gedacht.

Wenn der zeitliche Faktor plötzlich einen inneren Druck auslöst, realisiert man erst dann die Dringlichkeit der Aufgabe. Erst dann schaffen wir es, unseren Hintern zu bewegen und die Aufgabe doch noch anzugehen und in kürzester Zeit fertig zu stellen. Doch vorher hatten wir gefühlt 1000 Ausreden, warum diese Aufgabe noch warten kann.

Dieses Phänomen nennt sich Prokrastination oder anders formuliert „Aufschieberitis“. Indem ich mich nur auf das Notwendige konzentrierte und alles Überflüssige wegließ, konnte ich so viel mehr schaffen und genau das war der Plan, den ich Semester für Semester verfolgte und manchmal innerhalb von 2 Wochen sogar 9 Prüfungen mit Erfolg absolvierte – Notentechnisch natürlich in einem guten zweier Bereich. Wie hoch dein Anspruch in deinem Studium ist, musst du für dich selbst entscheiden.

Erst am Ende realisierst man...

…was man da eigentlich getan hat. So schrieb ich meine Masterarbeit innerhalb von 2 Wochen und gab sie vorzeitig ab. Zwei Tage später befand ich mich radelnd in Richtung Provence, während meine anderen Kommilitonen noch in Vorlesungen und Seminaren saßen. 

4 Monate war ich mit dem Fahrrad unterwegs. Auf dieser Reise wurde zum ersten Mal klar, was ich da eigentlich getan habe und wie ich das Studium geschafft hatte. Dabei kam in mir das Gefühl auf, dieses Wissen, diesen Plan mit anderen zu teilen. Damit du es in deinem Studium einfacher hast.

Denn wenn mir damals am Anfang dieses Studiums jemand gesagt hätte, worauf es ankommt und wie man sein Studium um einiges erleichtern kann, dann hätte ich mir viel Ärger und Stress erspart.

Und genau dafür ist diese Seite entstanden, damit du es in deinem Studium einfacher und leichter hast.

Diesen Plan unterteilte ich in 9 Schritte und schrieb sie in einem kleinen Buch nieder, so dass dieser Plan für viele Zugänglich ist. Damit auch du dein Studium schaffst und deinen Traumberuf erfolgreich bekommst. Nichts ist schlimmer als zu scheitern.

Gehe den ersten Schritt

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